Elektroosmose – Traum und Wirklichkeit

In diesem Beitrag erfahren Sie alles aus der Praxis der Trockenlegung von Häusern und Kellern – insbesondere über das abergläubische Thema der Elektroosmose.

Zauberkästchen oder „Elektroosmose“

Unter diesen Begriffen werden Verfahren zusammengefasst, mit deren Hilfe der Feuchtetransport durch Einwirkung elektrischer Felder behindert oder unterbunden werden soll.

Es ist eine der sonderbarsten Erfindungen in den letzten Jahren.

Es tauchen immer wieder Anbieter mit sehr „umweltfreundlichen und schonenden“ Sanierungsmethoden auf.

Dabei soll mittels elektrischer (oder sonstiger) Energie das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden.

Man kann von Schwindelei ausgehen, denn es wird von einigen Herstellern versprochen, mit so genannten Erdstrahlablenkgeräten oder Verstärkern von Raumenergie eine Haustrockenlegung zu bewirken.
Dass in diesen Geräten so gut wie nichts Technisches enthalten ist, ist leicht verständlich: Die Erzeuger geben vor, Energien zu benützen, die außer ihnen niemand kennt.

 

Was sagt die Wissenschaft?

Die Wissenschaft befasst sich seit gut 30 Jahren mit Feuchtigkeit in Mauern und kennt die Zusammenhänge sehr gut.

die „Saugfähigkeit“ der üblichen Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:

  • Anzahl und Verzweigung der Kapillaren
  • Durchmesser, nach Größe und Häufigkeit eingeteilt
  • Oberflächenbenetzung dieser Kapillaren

Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) durch Professor F. H. Wittmann wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wie viel Liter Wasser „aufgesaugt“ werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit „aufsteigen“ kann.

Durch diese Strömung bildet sich ein elektrisches Potential aus, das „Strömungs-potential“.

Rein rechnerisch kann sich eine Potentialdifferenz von 60 plus/minus 30 Volt ergeben.

Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind.

Will man den Kapillareffekt überwinden, muss eine größere Kraft aufgewendet werden als die der Saugfähigkeit – das wird jedoch auch einem Laien klar.

 

Eine andere neue Untersuchung von Scherpke und Schneider  an der Universität Wien kommt zum Ergebnis: Es kann davon ausgegangen werden, dass mit Mauerwerktrockenlegungsverfahren, die ausschließlich auf der Ausnutzung elektroosmotischer Feuchtetransporteffekte im Sinne dieser Arbeit beruhen, an Baustoffen mit üblichen Porenradienverteilungen sowie baupraktisch relevanten Feuchte- und Salzgehalten keine signifikanten Trocknungseffekte zu erwarten sind, bestenfalls im Bereich von einem oder zwei Zentimetern. Jedoch ist hierbei auch darauf zu achten, dass beim Anlegen höherer Spannungen eine Gefährdung für Mensch und Tier gegeben ist. Es kann niemand kontrollieren, dass nur die Feuchte in den Mauern nach unten oder außen gedrängt wird, ohne nicht gleichzeitig den menschlichen Körper negativ zu beeinflussen.

Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, mit Spannungen z.B. von 5-10 Volt oder gar mit irgendwelchen unbekannten Wellen, die auf Mauern strahlen, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.

Es gibt aber noch  die eine Erscheinung, die die gewünschte Funktion verhindern, nämlich das Zetapotential. Es ist dies der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich. Eine Spannung, die Wasser im Ziegel hinunterdrückt, hebt das Wasser im Mörtel in die Höhe.

Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht naszierender Sauerstoff, der sehr aggressiv ist, deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden. An der Kathode wird Wasserstoff erzeugt, der mit Sauerstoff ab 4 Prozent Knallgas ergibt.

All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.

 

Es gibt sicher Objekte bei denen eine Verbesserung eingetreten ist, jedoch wurde dies von keinem öffentlich anerkannten Institut geprüft. Es wird meist nicht erwähnt:

  • welche sonstigen baulichen Maßnahmen noch durchgeführt wurden
  • an keinem der genannten Referenzobjekte ist eine nachprüfbare, objektive Dokumentation möglich
  • niemand weiß, wie feucht diese Objekte waren
  • und vor allen Dingen, worauf diese Veränderungen zurückzuführen sind

 

Es ist einfach nicht zu glauben, wie auch gebildete Menschen auf all auf diese Heilsversprechungen hereinfallen.

 

Woran liegt es, dass:

auch Vertreter von Behörden so etwas zulassen?

Menschen ohne weitere Prüfung sehr viel Geld ausgeben?

Die Zahl der Anbieter immer mehr wird?

 

Mögliche Erklärungen sind:

  • Man lässt sich von Zahlen blenden – viele tausend Objekte (oft im Ausland die keiner überprüft hat) wurden bearbeitet.

-Man lässt sich von den Bewohnern der Referenzobjekte überzeugen, die wichtige Tatsachen und Zusatzkosten verschwiegen. Man darf unterstellen, dass viele Besitzer der Referenzobjekte für ihre verkaufsfördernden Gespräche Preisnachlässe erhalten haben.

Man weiß aber auch, dass niemand zugeben will, dass er übertölpelt wurde, dass er Geld hinausgeworfen hat, dass seine Entscheidung falsch war.

Man nimmt an, dass es in der Wissenschaft doch immer wieder etwas Neues gibt.

Niemand hat vor 150 Jahren von Rundfunk gewusst, niemand konnte sich vor hundert Jahren Fernsehen vorstellen, niemand hat vor fünfzig Jahren glauben können, dass er mit einem Gerät etwas größer als eine Taschenuhr rund um die Welt mit seinen Freunden sprechen kann, niemand hat vor zwanzig Jahren geahnt, dass ihm ein kleines Kästchen in einer fremden Stadt in jede beliebige Gasse leitet.

Die Käufer denken zu wenig nach,

sie getrauen sich zu wenig – andere Menschen zu fragen,

sie kennen keine Fachleute,

sie unterstellen Fachleuten, aus geschäftlichen Gründen von diesen preisgünstigen Geräten abzuraten, um selbst ein großes Geschäft machen zu können

Konsumentenschützer und Verbände werden offensichtlich zu wenig in Anspruch genommen, sie sind sehr leichtgläubig oder/und haben von Physik überhaupt keine oder zu wenig Ahnung.

 

Was versprechen die Anbieter?

  1. Sie reden (vor dem Kauf) nur von aufsteigender Feuchtigkeit.

Ob die Gründe dafür stimmen oder nicht, erkennt der Kunde nicht sofort. Die Gegenmaßnahmen sind genauso fantastisch und genauso wenig wirklichkeitsnah, aber schön beschrieben.

  1. Sie verwenden eine blumenreiche Sprache mit wissenschaftlich klingenden Ausdrücken
  2. Ganz entscheidend ist das Versprechen, den Kaufpreis zurückzugeben, wenn das Haus nicht trocken wird. Damit erscheint der Verkäufer mehr als seriös.

Diese „Geld-zurück-Garantie“ wiegt die Käufer in völliger Sicherheit, er kennt noch nicht die vielen Fallen, die der Versprechung entgegenstehen

Es sind oft deren Argumente die auch Angst machen:

Ohne Chemie

Umweltfreundlich, unbedenklich für Mensch und Tier

Ohne Strom

Keine zusätzlichen Kosten, kein zusätzlicher Elektrosmog

Ohne Schneiden

Kein Eingriff in die Bausubstanz, Erhaltung der Baustatik

Ohne Bohren

Keine Bohrlöcher und kein Staub

Aber auch mit Angaben wie:

  • die gesundheitsgefährdenden Folgen von feuchtem Mauerwerk
  • das Haus verliert an Wert
  • Gesundheitsgefährdung und Schimmelgefahr

 

Nun gehen einige Firmen auf dem Markt sehr aggressiv vor.

Es ist sicher, das kein Mensch – der etwas von Physik versteht, Herstellern oder Anbietern abnimmt, diese hätten ein Verfahren oder Geräte zur Mauertrockenlegung, insbesondere:

  • die mit gravomagnetischen Wellen….
  • oder man könnte mit Geräten das natürliche Erdfeld als Energielieferant dazu verwenden….
  • dieser Geräte auf gravomagnetische Wasserstofffrequenz abgestimmt sind und somit gegen „aufsteigende Feuchte“ angehen….
  • oder die Raumenergie, die angeblich die Wirkung dieser Geräte verstärken soll,

dazu verwenden können – Mauern trocken zu legen.

 

Es braucht sicher nicht betont zu werden, dass es solche genialen Zufallserfindungen, die gleichzeitig mit mehreren, bisher unbekannten Energieformen arbeiten, nicht gibt. Das zu glauben ist eine Zumutung für jeden Menschen mit durchschnittlicher Schulbildung und gesundem Menschenverstand.

Warum schreibt kaum jemand negativ über diese pseudoelektrophysikalischen Verfahren zur Mauertrockenlegung?

Weil die Anbieter sofort gerichtlich gegen „Geschäftsstörung“ (UWG) vorgehen, und sowohl die Sachverständigen, die Wissenschaftler als auch der Käufer sich nicht auf jahrelange Verfahren einlassen wollen, die mehr kosten las sie Geld zurückbringen.

 

Wer kauft so etwas?

– man muss schon sehr leichtgläubig sein oder/und von Physik überhaupt keine Ahnung haben.

– man lässt sich von Zahlen blenden – viele tausend Objekte (oft im Ausland die keiner überprüft hat) wurden bearbeitet.

– wenn dann so ein Gerät angeschafft wurde – und oft viele tausende Euro bezahlt hat, ja dann muss man auch eine Zeit warten (meist zwischen 2 und 4 Jahren), ja vielleicht kommt dann doch noch der Erfolg.

– man hat oft eine „Geld zurück Garantie“, aber die Ausflüchte, warum dann doch nicht bezahlt wird sind vielfältig.

Viele Ausreden der Anbieter sind mir bekannt geworden:

–          Sie hatten einen Wasserschaden

–          Sie lüften falsch

–          Eine Leitung ist undicht

–          Wasser drückt von unten ein

–          Wasser drückt als Stauwasser ein

–          Der Verputz ist schadhaft

–          Der Verputz hat zu viele Salze

–          Es entsteht Tauwasser, weil der Raum falsch genutzt wird

–          Die Heizung hatte einen Defekt

–          Der Überlauf hat nicht funktioniert

–          Das Grundwasser ist angestiegen

–          Das Wasser kommt durch den Kamin, weil keine Abdeckung vorhanden ist

–          Eine Setzung am Haus hat zu einem Riss geführt usw..

–          Das schlimmste jedoch ist der Streit an sich. Es kostet immer sehr viel Geld um einen Anwalt und auch einen Sachverständigen damit zu beauftragen, dass man zu seinem Recht kommen kann. Wenn keine Vergleiche Vorher – Nachher gemacht werden können, ist der Ausgang sehr fraglich.

Wir können das Problem mit den „elektro….“ Verfahren nicht so einfach lösen denn, wenn diese Firmen sogar in einem europäischen Verband zusammengeschlossen sind und dieser sogar die Gemeinnützigkeit zuerkannt bekommt – tja, dann fehlt es schon sehr weit bei unseren Regelwerken. Nicht nur dies, sondern auch, dass die ÖNORM solche Verfahren immer noch duldet – nein noch schlimmer, immer noch zulässt – verführt doch einige Menschen es doch einmal zu versuchen.

Und wer prozessiert schon gerne, zumal der Ausgang nicht sicher ist.

Hier gilt der Spruch wie bei uns Segler: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

Die meisten Anbieter verlangen immerhin pro Gerät zwischen 3.000 und mehr als 10.000 €.

Wer dies erfährt schreckt erstmal von den Anwalt, -und Gerichtskosten zurück. Meist wird sofort ein Gutachter vorgeschlagen und der Kläger (sowieso schon geschädigt und auch oft blamiert) muss zunächst in Vorleistung gehen.

Welcher Beamter oder auch sonstiger Hausverwalter gibt denn gerne zu, dass das von ihm ausgesuchte Verfahren nichts getaugt hat – bestimmt keiner!

Wer geht denn ein solches Prozessrisiko ein?

Herrn Ebel,  Inhaber eines Ing.-Büro und Dipl.-Physiker hat dazu eine gute Grundlage geschaffen, diese Verfahren zu „bewerten“.

„Schönes“ Sammelsurium wissenschaftlicher Begriffe, aber ohne Inhalt.
„geoenergetisches Kraftfeld, gravomagnetischer Natur“
geo=Erde
gravo=Gravitation, speziell Erdanziehung.
magnetisch=die Erde hat ein schwaches Magnetfeld, dessen Kraftwirkungen selbst bei sehr guten Magneten (Kompaßnadel) klein sind.
„gravomagnetische Bodenenergie wird im Sendeteil rechtsdrehend polarisiert“
Energie ist keine gerichtete Größe und hat damit auch keine Polarisationsrichtung.
„Zusätzlich fließt von oben freie Energie ein, verstärkt das Gerät in seiner Wirkung“
Woher kommt denn diese freie Energie, die keiner kennt? Kann man damit ein Perpetuum Mobile betreiben?
„die Amplitude des abgegebenen Wirkfeldes erhöht.“
Der Begriff „Amplitude“ wird für eine zeitlich veränderliche Größe gebraucht, die um einen Nullwert schwankt und in der Regel ist der zeitliche Mittelwert einer Größe Null, die mit „Amplitude“ beschrieben wird.

Man kann alle Leute einige Zeit
und einige Leute alle Zeit,
aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.
Abraham Lincoln 

Die Anbieter postulieren zunächst unrealistische beziehungsweise nicht nachvollziehbare Ursachen für die aufsteigende Feuchtigkeit. Dann werden Gegenmaßnahmen erdacht, die genauso fantastisch und genauso wenig wirklichkeitsnah sind. Ausgedehnte Messreihen im Labor und an unterschiedlichen Bauwerken haben die vollständige Unwirksamkeit dieser Methoden belegt.

Wie vor aufgeführt ist die Thematik nicht ganz so einfach. Es gibt viele Begriffe die nicht so einfach zu erklären sind. Um diese zum Teil recht verwirrenden Angaben zu erläutern bzw. zuzuordnen und auch zu bewerten möchte ich mich besonders bei den folgenden Herren bedanken.

Jochen Ebel                                        Physiker, Inhaber eines Ing. Büros Berlin

Prof. Dr. Rainer Bunge                      Leiter der Hochschule für Technik Rapperswill, Institutsleiter Umtec

  1. Dr. rer. nat. Klaus Keck             Privatdozent Konstanz. Ehem. Kernforschungszentrum Karlsruhe

Dr. Ing. Hartwig Künzel                   Abteilungsleiter Fraunhofer-Institut für Bauphysik

Prof. Dr. Ing. Michael Müller           Hochschule Magdeburg Bauingenieurwesen

Prof. Dr. Ing. Lothar Weichert          Physiker, ehemals Hochschule Bundeswehr Neubiberg

Prof. Dr. Erhard Wielandt                 Ehemals Leiter des Instituts für Geophysik Uni, Stuttgart

Prof. Dr. rer. Nat. Dr. Ing. Folker H. Wittmann, Dir. Aedificat-Institut Freiburg. Ehemals Leiter Technologie an der ETH Zürich

Zusammengestellt und vorgetragen am in Duisburg zur HOBA

 

Edmund Bromm

 

 

 

 

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